SANFTER HAUTSCHUTZ FÜR KLEINE HELD*INNEN
Medizinische, Kinderbekleidung, Dermatosen.
Medizinische Kinderbekleidung von TRUSTGARN ist für Kinder mit empfindlicher Haut gemacht. Diese Kleidung ist als Medizinprodukt der Klasse I zertifiziert, die Zweckbestimmung nennt zwei Dermatosen: Neurodermitis und Psoriasis. Der Unterschied zu normaler Unterwäsche liegt im Aufbau des Gestricks: Die Oberfläche bleibt glatt, statt auf der Haut zu scheuern, und Salben bleiben dort, wo du sie aufgetragen hast, statt vom Stoff aufgesogen zu werden.
Die Kollektion umfasst sieben Artikel: Langarmshirts und Leggings, Handschuhe für die Nacht, Socken sowie ein Startpaket aus Langarmshirt und Leggings. Bei ärztlicher Verordnung können die Kosten erstattungsfähig sein, wie das abläuft steht auf der Seite zur Kostenübernahme. Gewaschen wird bei 30 Grad ohne Weichspüler, alles Weitere in den Material- und Pflegehinweisen.
Häufige Fragen
Was Eltern vor dem Kauf wissen wollen
Shirts und Leggings laufen nach Körpergröße in Zentimetern, von 86/92 bis 158/164. Socken gehen nach Schuhgröße von 22-24 bis 31-33, Handschuhe nach Handschuhgröße ab XXS (Gr. 4). Bei einer Größe dazwischen passt die kleinere, weil der Strick nachgibt.
Sie ist auf täglichen Wechsel ausgelegt: 30 Grad im Feinwaschgang, kein Weichspüler, kein Trockner. Wer sie jeden Tag anziehen will, braucht zwei Garnituren, dann ist immer eine im Schrank.
Nein. Die Schnitte sind schlicht, die Farben zurückhaltend, es gibt keine Aufdrucke, die auf eine Erkrankung hinweisen. Etiketten sind eingedruckt statt eingenäht, im Nacken kratzt also nichts.
Am günstigsten sind Socken ab 19,95 Euro. Wer mehr Fläche abdecken will, nimmt das Langarmshirt für 79,95 Euro oder die Leggings für 74,95 Euro. Beides zusammen gibt es als Startpaket für 139,41 Euro.
Ja. Gerade nachts wird viel unbewusst gekratzt, und eingecremte Haut liegt stundenlang am Stoff. Weil das Gewebe die Creme nicht aufnimmt, bleibt sie dort, wo sie hingehört.
Bei Kindern beteiligen sich Kassen erfahrungsgemäß eher als bei Erwachsenen, versprechen lässt sich das aber nicht. Grundlage ist immer ein ärztliches Attest, entschieden wird im Einzelfall.